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Live Earth: Rocken für den Klimaschutz

Juli 7, 2007 von Papa Razzi 

Zwei Milliarden Menschen sollen durch die Live Earth Konzerte erreicht werden, bei denen rund um die Welt lautstark für den Klimaschutz gespielt wird. In Hamburg sind Shakira, Snoop Dogg, Roger Cicero, Silbermond und Juli am Start, doch es scheint als habe der Klimawandel selbst den Veranstaltern dort einen Strich durch die Rechnung gemacht: Wegen sintflutartigen Regenfällen blieb das Stadion im Hamburger Volkspark zunächst halb leer, nur zwei Drittel der Karten konnten zu Beginn der Veranstaltung verkauft werden. Zum Abend hin füllte sich allerdings das Stadion und die Stimmung wurde sichtlich ausgelassener. Insgesamt soll das weltweite Spektakel, organisiert vom früheren US-Vize-Präsidenten Al Gore, über die Zeitzonen hinweg 24 Stunden dauern. Der Auftakt fand um 3 Uhr Samstagnacht in Australien statt. Weitere Spielorte waren Tokio, Shanghai, London, Johannesburg, New York, Washington und Rio de Janeiro. Das Konzert in Rio war wegen Sicherheitsbedenken der Behörden bis zuletzt noch gefährdet, wurde dann aber doch genehmigt. Insgesamt nehmen 150 Musiker an dem weltweiten Event teil.

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