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Michael Jackson von langjähriger Pressesprecherin verklagt

Mai 8, 2009 von Praktikantin 

Michael JacksonWenige Wochen vor seiner Comeback-Tour wurde Michael Jackson von seiner ehemaligen Pressesprecherin auf 44 Millionen US-Dollar – umgerechnet etwa 33 Millionen Euro – verklagt. Als Begründung führt Raymone Bain, die Ex-Mitarbeiterin des King of Pop, ausstehende Gehaltszahlungen an. Verschiedene Versuche, sich außergerichtlich zu einigen, seien demnach gescheitert. In einer Stellungnahme erklärte Bain laut Internetseite TMZ, sie habe während ihrer Arbeit mit dem angeschlagenen Sänger unter anderem die Zwangsversteigerung seiner Neverland Ranch verhindert, aber sich auch sonst um die finanziellen Belange von Michael Jackson gekümmert.

Gerüchten zufolge ist Jacko darüber hinaus gesundheitlich sehr angeschlagen. Angeblich sei er durch sein starkes Untergewicht kaum in der Lage, die geplanten Konzerte in London durchzuhalten. Wie die Boulevardzeitung „The Sun“ weiter berichtete, leidet Michael Jackson zudem an einer nicht ausgeheilten Rückenverletzung. Gleichzeitig müsse er wegen einer Hautinfektion Antibiotika nehmen. Die Veranstalter dementierten allerdings die Berichte über den schlechten Gesundheitszustand des Popstars.

Zwölf Jahre nach seiner letzten großen Tournee will Michael Jackson ab Juli endlich wieder auf der Showbühne stehen. Wegen der großen Nachfrage soll es statt der anfänglich geplanten zehn Konzerte bis Februar 2010 in der englischen Hauptstadt fünfzig Auftritte des King of Pop geben.

[Bildquelle: PR Photos]

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